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Posts mit dem Label "Benjamin Eichler Journalist" werden angezeigt.
24 Ausgaben, 129 Autoren, 58 Gestalter, 3 Schriftarten, 9,425 Mate-Flasche - die  Zeitschrift der Straße  feiert Vierjähriges. Anlässlich dieses Jubiläums erscheint jetzt ein Hörbuch mit den besten Artikeln der vergangenen Ausgaben. Mit dabei sind meine Texte "Gestrandet in Bremen"(gelesen von  Sönke Busch ) und "Die Bank, der Banker und Sie"(gelesen von  Julia Engelmann ). Vorzugsweise zu bestellen ist die auf 120 Stück limitierte Edition Das Hörbuch der Straße in der Hochschule für Künste. Ab Ende Februar 2015 in ausgewählten Buchhandlungen.

Fotografie-Workshop

Weil es im vergangen Jahr so gut angenommen wurde, biete ich diesen Sommer wieder Foto-Workshops an. Fotografie-Workshop Durch eindrucksvolle Landschaften reisen und interessante Menschen erleben, ist die eine Sache. Diese Begegnungen in ausdrucksstarken Bildern festhalten, ist die andere. Wie schaffe ich es ausdrucksstarke Fotos zu machen, die ihre Betrachter begeistern? Wie stelle ich meine Kamera richtig ein und was muss ich bei der Nachbearbeitung beachten? Reportagefot ografen erzählen Geschichten – lerne deine eigenen Geschichten zu erzählen. Um dir das nahe zu bringen, biete ich im Juli Foto-Einzel-Workshops an. Aufgeteilt auf zwei Workshop-Tage, werde ich dich in die Grundlagen der Reportagefotografie und Kameratechnik einführen und vor allem wird viel fotografiert werden. Der Workshop eig­net sich u.a. für en­ga­gier­te Foto-Ama­teu­re sowie Re­dak­teu­rInnen und freie Jour­na­lis­tInnen, die für ih­re Publikation – ob Print oder Online – Fo­tos pro­du­zie­ren wo...

Malen nach Zahlen I ZdS I #Stephani

Essay /   Malen nach Zahlen  "Ideen kann man nicht kaufen, Subkultur nicht planen. Kreativität braucht keine Meile." Sanierte Hochhäuser in Weiß und Bunt. Wie aufgestellte Särge ragen sie in den Nachthimmel. Nur Licht, Stahl und Beton. Die Stadt ist wie eine WG von Egoisten. Modernes Leben, gestapelt in Kartons. "Am Anfang war die Tat", schrieb Goethe. Er hatte unrecht. Denn am Anfang war das Nichts: alles schwarz, alles leer. Dann kam die Idee. Einen Anfang gibt es, wenn sie zur Tat wird. Was aber braucht es dafür? Dieser Frage gehe ich in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift der Straße nach.                              

ZdS I Am Ende ist das Wort

„ Sehr geehrte Familie, verehrte Angehörige, liebe Trauergäste“. Ein kurzer Moment, noch einmal tief einatmen, zurück zu sich. Er steht an einem Pult in dieser modernen Gedenkhalle, legt sein Manuskript ab, hält Blickkontakt zu den Menschen vor sich. Neben ihm der Sarg, mit Blumen und Kränzen überhäuft, die Angehörigen, die nahen, die fernen, vor ihm. Alle schwarz gekleidet. Es riecht nach Gärtnerei, nach frischen Schnittblumen, darüber der Geruch von Parfüm. Dann das Zitat des amerikanischen Schriftsteller H.W. Auden - „Weil nun nichts mehr je wieder gut werden kann.“ Mein Text "Am Ende ist das Wort" über den Traurredenschreibr Markus Strauß gibt es seit dieser Woche in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift der Straße zu lesen. Mit der ZEITSCHRIFT DER STRASSE ist seit Februar 2011 die erste Bremer(havener) Straßenzeitung auf den Markt. Sie wird gemeinschaftlich produziert und vermarktet durch Studierende der Hochschule für Künste Bremen, der Ho...

Zeitschrift der Straße # Am Wall

Mit der ZEITSCHRIFT DER STRASSE ist seit Februar 2011 die erste Bremer(havener) Straßenzeitung auf den Markt. Sie wird gemeinschaftlich produziert und vermarktet durch Studierende der Hochschule für Künste Bremen, der Hochschule Bremerhaven, der Hochschule Bremen sowie durch den Verein für Innere Mission in Bremen und die Gesellschaft für Integrative Soziale Beratung und Unterstützung (GISBU) in Bremerhaven. Der Verkauf erfolgt vor allem durch von Wohnungslosigkeit und Armut betroffene Menschen. Die ZEITSCHRIFT DER STRASSE ist ein Medienprojekt, ein soziales Projekt und ein Lernprojekt. Sie hebt sich gestalterisch und journalistisch radikal von den klassischen „Obdachlosenzeitungen“ ab und möchte das Medium der Straßenzeitung neu erfinden. Herausgeber der ZEITSCHRIFT DER STRASSE ist der Verein für Innere Mission in Bremen. Fotografie, Layout und Gestaltung liegen bei der Hochschule für Künste. Marketing und Fundraising gehören zu den Aufgaben eines Teams von Seetourist...

Zeitschrift der Straße # Sieben Quadratmeter

Die Zahl der Flüchtlinge, die nach Bremen kommen, steigt. Eine Wohnung aber finden wie wenigsten. Somit werden die eigentlich Übergangswohnheime häufig zur dauerhaften Lösung. Für meine Reportage "Sieben Quadratmeter" habe ich eine Woche lang in einem dieser Heime verbracht. Die Illustrationen zum Text stammen von Jessica Hintz Evora. Zu lesen gibt es den Text in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift der Straße. Mit der ZEITSCHRIFT DER STRASSE ist seit Februar 2011 die erste Bremer(havener) Straßenzeitung auf den Markt. Sie wird gemeinschaftlich produziert und vermarktet durch Studierende der Hochschule für Künste Bremen, der Hochschule Bremerhaven, der Hochschule Bremen sowie durch den Verein für Innere Mission in Bremen und die Gesellschaft für Integrative Soziale Beratung und Unterstützung (GISBU) in Bremerhaven. Der Verkauf erfolgt vor allem durch von Wohnungslosigkeit und Armut betroffene Menschen. Die ZEITSCHRIFT DER STRASSE ist ein Medienprojekt, ein s...